Wenn es um die Fahrzeugsicherheit geht, insbesondere bei schweren Nutzfahrzeugen (Lkw) über 12 Tonnen, macht die richtige Technologie den Unterschied. Sie kennen vielleicht die Neue verbindliche Anforderungen (Progressive Safe System), die eine entscheidende Rolle beim Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger spielen. Aber was sind die PSS-Sicherheitsanforderungen für Fahrzeuge über 12 Tonnen und wie funktioniert das in der Praxis?
Wichtige Daten: DVS Phase 1 vs. Phase 2
Bei Fahrzeugen, die nach dem Direct Vision Standard (DVS) mit null, einem oder zwei Sternen bewertet wurden, ist es wichtig, die bevorstehenden Fristen im Zusammenhang mit der PSS-Konformität zu kennen. Fahrzeuge, die noch nicht mit Phase-2-DVS ausgestattet sind, haben bis zum 27. Oktober 2024 Anspruch auf eine DVS-Phase-1-Genehmigung. Nach diesem Datum können nur noch Fahrzeuge, die die Anforderungen des Phase-2-DVS (PSS) erfüllen, eine Sicherheitsgenehmigung beantragen.
Das bedeutet, dass Flottenbetreiber bis zu diesem Stichtag Zeit haben, dafür zu sorgen, dass ihre Fahrzeuge den neuen Sicherheitsstandards entsprechen. Anträge für Genehmigungen der Phase 1 können weiterhin online eingereicht werden, diese Genehmigungen laufen jedoch am 27. Oktober 2024 aus.
Genauere Informationen finden Sie unter https://tfl.gov.uk/info-for/deliveries-in-london/delivering-safely/direct-vision-in-heavy-goods-vehicles
PSS Technology Requirements for Vehicles above 12 tonnes
Kameraüberwachungssystem (CMS)
Das Kameraüberwachungssystem ist eines der grundlegenden Elemente des PSS. Es besteht aus einem Monitor in der Kabine (mindestens 7 Zoll groß), der mit einer blindside-montierten Kamera auf der Beifahrerseite des Fahrzeugs gekoppelt ist. Diese Konfiguration bietet dem Fahrer eine ungehinderte Sicht auf die Beifahrerseite des Fahrzeugs, was die Sicht erheblich verbessert und das Risiko von Kollisionen mit Radfahrern oder Fußgängern verringert.
Interessanterweise kann CMS zusätzlich zu Spiegeln der Klassen V und VI verwendet werden und bietet eine moderne, hochauflösende Bildübertragung, die die Situationswahrnehmung verbessert. Durch die Beseitigung toter Winkel fungiert dieses System als proaktives Sicherheitsinstrument und verhindert Unfälle, indem es den Fahrern ein klares Verständnis ihrer Umgebung vermittelt.
Toter-Winkel-Informationssystem (BSIS)
Blind spots are a significant hazard, especially in larger vehicles. The Blind Spot Information System can use AI cameras or radar to detect vulnerable road users (VRU) in a defined area along the nearside of the vehicle. The system must cover an area of 9 metres by 2.2 metres and should only audibly alert if either a VRU or a vehicle is turning or changing course and likely to collide.
BSIS ist darauf ausgelegt, Fehlalarme zu minimieren. Der Fokus des Systems liegt darauf, nur in Situationen zu warnen, in denen eine Kollision mit einem ungeschützten Verkehrsteilnehmer droht. So wird sichergestellt, dass die Aufmerksamkeit des Fahrers auf echte Gefahren und nicht auf unnötigen Lärm gerichtet ist.
Anfahrinformationssystem (MOIS)
Das Moving Off Information System (MOIS) ist eine Sicherheitsfunktion, die Risiken verringern soll, wenn ein Fahrzeug aus dem Stand losfährt. Dieses System überwacht mithilfe von KI-Kameras oder Radar den Bereich direkt vor dem Fahrzeug und deckt mindestens 2 Meter nach vorne ab, wobei es sich an jeder vorderen Ecke um 0,5 Meter erstreckt.
Dieses System erkennt VRU vor dem Fahrzeug, wenn es sich in Bewegung setzt, und gibt einen Alarm aus, wenn eine mögliche Kollision erkannt wird. Wie BSIS ist MOIS darauf ausgelegt, unnötige Alarme zu reduzieren; es bleibt inaktiv, wenn das Fahrzeug steht, und wird nur aktiviert, wenn eine Vorwärtsbewegung auf ein VRU zu erkannt wird.
Linksabbiegealarm (oder Rechtsabbiegealarm für Fahrzeuge mit Linkslenkung)
Eine wichtige Anforderung für Lkw ist die Installation eines Linksabbiegewarners für Fahrzeuge mit Rechtslenkung (oder eines Rechtsabbiegewarners für Fahrzeuge mit Linkslenkung). Dieses System warnt VRUs akustisch, wenn das Fahrzeug abbiegt, und bietet so zusätzliche Sicherheit in Situationen mit eingeschränkter Sicht und stellt sicher, dass Fußgänger und Radfahrer auf die Bewegungen des Fahrzeugs aufmerksam gemacht werden.
Beschilderung hinten
Neben den hochmodernen Überwachungssystemen ist eine klare und wirksame Beschilderung ein Schlüsselelement des PSS. Fahrzeuge, einschließlich Anhänger, müssen am Heck eine entsprechende Beschilderung aufweisen, die andere Verkehrsteilnehmer auf Bereiche hinweist, in denen die Sicht eingeschränkt sein kann. Dieses visuelle Signal trägt zur Verbesserung der allgemeinen Sicherheit bei und verhindert Unfälle.
Seitliche Unterfahrschutzbügel
Obwohl diese nicht direkt von TrafficAngel bereitgestellt werden, sind seitliche Unterfahrschutzbügel ein wichtiges Sicherheitsmerkmal, das verhindert, dass Personen, wie z. B. Fahrradfahrer, bei einem Verkehrsunfall unter die Seite eines LKWs gezogen werden.
Warum sollten Sie sich für TrafficAngel zur Einhaltung von DVS und PSS entscheiden?
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Als eines der wenigen Unternehmen mit PSS-Zertifizierung von Loughborough Universitätzeichnen wir uns durch unser Engagement für Spitzenleistung und Zuverlässigkeit bei Sicherheitsinnovationen aus.
Stellen Sie sicher, dass Ihre Lkw-Flotte DVS- und PSS-konform ist
Da die Frist für Phase 2 des DVS im Oktober 2024 näher rückt, ist es wichtiger denn je, sicherzustellen, dass Ihre Flotte mit den erforderlichen Sicherheitssystemen ausgestattet ist. Die Implementierung des Progressive Safe System (PSS) stellt einen bedeutenden Fortschritt bei der Verbesserung der Verkehrssicherheit dar, insbesondere in städtischen Gebieten, wo schwere Nutzfahrzeuge ein höheres Risiko für ungeschützte Verkehrsteilnehmer darstellen.
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Die vollständigen Spezifikationen für Direct Vision Standard und PSS finden Sie unten auf der Website von TfL.












